Wohnen

Wohnen

in Erlangen

Wohnen in Erlangen für alle

Unser Ziel bleibt, für alle Menschen in Erlangen eine Wohnung zur Verfügung zu stellen, die ihren Bedürfnissen entspricht und die sie bezahlen können. Mit über 1.000 neu geschaffenen Wohnungen sind wir damit seit 2014 vorangekommen. Mit der Quote für geförderten Wohnungsbau und der Wohnungsbauoffensive der Gewobau ist uns die Trendwende bei den geförderten Wohnungen gelungen: Deren Zahl steigt wieder an. Den Weg, für bezahlbares Wohnen in Erlangen zu sorgen, werden wir konsequent fortsetzen.

3.134  

Wohnungen neu gebaut zwischen 2014 und 2018

3.000

neue Wohnungen in Planung bzw. im Bau

30%  

Sozialwohnungsbau bei neuen Projekten

298

neue geförderte Mietwohnungen

666  

geförderte Wohnungen befinden sich zum 31.12.2019 im Bau

Gemeinsam viel erreicht –
gemeinsam viel vor

Aktuelle und zukünftige Projekte für Erlangen.

2014
2014
Quote für geförderten Mietwohnungsbau (25%)

Quote für geförderten Mietwohnungsbau (25%)

Wohnen in Erlangen ist teuer. Es darf nicht dem freien Markt alleine überlassen werden. Der Stadtrat beschließt im Oktober 2014 als eine der ersten wohnungspolitischen Maßnahmen eine Quote für geförderten Mietwohnungsbau. Bei der Ausweisung von neuen Wohngebieten soll ein Anteil von 25 % der neu zu schaffenden Wohnbauflächen für Geschosswohnungsbau für den geförderten Mietwohnungsbau gesichert werden, wenn das Baugebiet mindestens 24 Geschosswohnungen umfasst. 

ganzes Stadtgebiet

Okt
2015
2016
2016
Fair Wohnen startet

Fair Wohnen startet

2000 neue bezahlbare Wohnungen bis 2023: Stadt und GEWOBAU setzen sich ein ehrgeiziges Ziel. Damit soll dem großen Mangel an Wohnraum, insbesondere für Bürgerinnen und Bürger mit geringerem Einkommen, entgegengewirkt werden. Zugleich will die GEWOBAU mit der Initiative auch das Miteinander mit den Mietern und die Wohnqualität im Wohnumfeld der betroffenen Wohngebiete verbessern.

ganzes Stadtgebiet

Sep
2017
2017
Positiver Bürgerentscheid zum Abriss alter Wohnungen am Anger südlich der Mainstraße

Ab Mai 2017

Positiver Bürgerentscheid zum Abriss alter Wohnungen am Anger südlich der Mainstraße

Die Gewobau kann 90 bezahlbare Wohnungen bauen: Mit einer geförderten Miete zwischen 4,80 und 6,80 Euro! Die neuen Wohnungen werden moderne Grundrisse haben, sind barrierefrei und entsprechen den neuesten Energiestandards. Durch eine Tiefgarage und gute Planung wird es viel Grün geben. 

Anger

Mai
2017
Mehr Wohnungen in Büchenbach

Ab Jul 2017

Mehr Wohnungen in Büchenbach

Bis 2014 wurden in Erlangen zu wenige neue Wohnungen geschaffen. Auch im Bereich der Goeschelstraße sah der Bebauungsplan 411 zu wenige Wohnungen vor. Die Stadt ermöglicht im Juli 2017, dass dort nun mehr Wohnungen entstehen können. In Richtung Adeanuerring entstehen größere Wohnhäuser.

West/Büchenbach

Jul
2018
2018
Quote für geförderten Mietwohnungsbau (30%)

Quote für geförderten Mietwohnungsbau (30%)

Der Stadtrat beschließt die nochmalige Erhöhung der Quote für geförderten Wohnungsbau von 25 auf 30%.

ganzes Stadtgebiet

Apr
2018
Stadt und Land - Hand in Hand beim Wohnungsbau

Stadt und Land - Hand in Hand beim Wohnungsbau

Die Stadt Erlangen und verschiedene Umlandgemeinden gründen eine gemeinsame Wohnungsbaugesellschaft: Die GEWOLAND. Dadurch soll auch im Landkreis bezahlbarer Wohnraum für breite Gruppen der Bevölkerung entstehen. Denn die Stadt Erlangen kann das Problem nicht alleine lösen.

Mai
2018
Schlüsselübergabe in der Brüxer Straße

Schlüsselübergabe in der Brüxer Straße

Insgesamt 164 bezahlbare, barrierefreie und nachhaltige Wohnungen sind in der Brüxer Straße entstanden. Florian Janik übergibt gemeinsam mit Gernot Küchler und Joachim Herrmann die Schlüssel für die letzte der insgesamt 164 Wohnungen.

Süden

Sep
2019
2019

Zweckentfremdungssatzung

Der Stadtrat beschließt den Erlass einer Zweckentfremdungssatzung. Damit soll verhindert werden, dass Wohnraum in Erlangen dem Wohnungsmarkt entzogen und stattdessen gewerblich über Online-Plattformen vermietet wird. 

ganzes Stadtgebiet

Dez

Das haben wir vor

  • Die Quote für geförderten Wohnungsbau werden wir weiter konsequent anwenden. Wir werden auch prüfen, ob die Quote weiter erhöht werden kann.
  • Wie bisher werden wir bei Grundstücken, die die Stadt selbst für Wohnbebauung vergibt, höhere Quoten als 30 Prozent für geförderten Wohnungsbau fordern sowie auch für nicht geförderte Wohnungen klare Vorgaben über die späteren Miet- bzw. Weiterverkaufspreise machen.
  • Wir werden dafür sorgen, dass bei Bauvorhaben noch mehr spezielle Bedürfnisse berücksichtigt werden (z.B.Barrierefreiheit, Rollstuhlgerechtheit, Anforderungen von Familien, Senior*innen etc.). auch durch flexible Grundrisse und Wohnungsstrukturen.
  • Für Neubauten wie Sanierungen sollen künftig wo immer möglich nachhaltige und klimaschonende Materialen zum Einsatz kommen. Auch auf entsprechend ambitionierte Energiekonzepte werden wir Wert legen
  • Wir werden mit der Zweckentfremdungssatzung und wo rechtlich sinnvoll auch mit Milieuschutz- und Erhaltungssatzungen Mieter*innen vor übermäßig steigenden Mieten schützen.
  • Die Gewobau beschränkt ihre Mieterhöhungen weiterhin auf maximal 2 Prozent pro Jahr. Die Neubauoffensive bei der Gewobau werden wir ebenso fortführen wie das Modernisierungsprogramm. Wie bisher gilt, dass die Gewobau die Mieterhöhungsmöglichkeiten bei Modernisierung nicht ausnutzt.
  • Wir werden die Präventionsarbeit des Sozialamtes gegen Obdachlosigkeit ausbauen und zusätzliche Verfügungswohnungen schaffen.